Jugend-Sozial-Preis der Jungen Union
Preis geht in diesem Jahr an das Jugendrotkreuz (JRK)
Overath
Bereits zum zweiten Mal hat die Junge Union Overath den
Jugend-Sozial-Preis vergeben. Mit der Auszeichnung
möchte die Junge Union Personen oder Organisationen
würdigen, die sich um die Belange von Kindern und
Jugendlichen in Overath verdient gemacht haben. Erster
Preisträger war in 2009 das Streitschlichterprojekt der
Hauptschule Overath.

In
diesem Jahr konnte Sabrina Schönenborn, Vorsitzende der
Jungen Union Overath, den Preis zusammen mit dem
Rheinisch-Bergischen Bundestagsabgeordneten Wolfgang
Bosbach an das Jugendrotkreuz Overath vergeben. In ihrer
Rede stellte Schönenborn den besonderen Gedanken zum
Helfen im Jugendrotkreuz heraus und berichtete über die
von ihr gewonnen Eindrücke beim Besuch einer
Gruppenstunde. „Ich habe das Jugendrotkreuz Overath als
einen Ort kennengelernt, an dem Kinder Kinder sein
dürfen“, faste eine beeindruckte JU-Vorsitzende ihre
Erfahrungen zusammen. In den Gruppenstunden, in der die
DRK-Mitarbeiterinnen Frau Jung und Frau Klug die Kinder
und Jugendlichen in zwei Altersgruppen betreuen, werden
den Jugendrotkreuzlern die Grundsätze des Deutschen
Roten Kreuzes vermittelt. Die Vorbereitung auf
JRK-Teamwettkämpfe, Hilfestellungen bei Veranstaltungen
in der Stadt und die Mitarbeit bei Spenden- und
Hilfsaktionen gehören ebenso zum Programm der JRKler,
wie der beliebte Besuch einer benachbarten
Fast-Food-Kette. „Ehrenamtliche Arbeit und soziales
Engagement sind wichtige Pfeiler unserer Gesellschaft“,
damit verwies Schönenborn auch auf das besondere soziale
Engagement des Jugendrotkreuzes für die Stadt Overath.
„Ich habe gehört, dass Männer besser mit Geld umgehen
können“, mit diesen Worten überreichte die Overather
JU-Vorsitzende den finanziellen Teil des Preises an den
8jährigen Marc. Bei dem Nestjäckchen des Jugendrotkreuz
Overath wusste Schönenborn den Preis in guten und
sicheren Händen.
Hardy Kohkemper
Stellv. CDU-Vorsitzender
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