Bürgernähe in der CDU
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Bürgermeister
Andreas Heider |
„Ich
glaube, dass das Vereinsleben langfristig sterben wird“,
gab die SPD-Bürgermeisterkandidatin Ruth Rocholl in
einem Interview in der Bergischen Landeszeitung zu
Protokoll. Es ist natürlich die Sache der Wahlstrategen
der SPD, ob man mit der Beerdigung des Vereins- und
damit des städtischen Lebens die Menschen in Overath von
der Bürgernähe der SPD überzeugen möchte. Im Gegensatz
zur SPD ist es das Ziel der CDU die Overather
Kirchdörfer in ihrer Struktur zu stärken und das
Gemeinschaftsleben zu fördern.
„Wenn wir keine Versammlungsstätten mehr haben, dann
sterben erst die Vereine und dann die Dörfer“, entgegnet
unser CDU-Bürgermeisterkandidat und Amtsinhaber Andreas
Heider seiner Herausforderin. „Es kann uns nicht egal
sein, ob die Dörfer funktionieren. Sonst zahlen wir
dafür später doppelt und dreifach“, so Heider weiter.
Die 140 Vereine in Overath langfristig sterben zu
lassen, das ist nicht die Politik der CDU. Wir setzen
uns trotz schwieriger Haushaltslage für die Förderung
des Gemeinschaftslebens in den Ortsteilen ein. Wenn die
CDU von Bürgernähe spricht, so stehen dabei immer die
Menschen und das Gemeinschaftsleben in den Vereinen,
Kirchen und freien Organisationen im Mittelpunkt unserer
Politik. Wie keine andere Partei hat sich die CDU in den
letzten fünf Jahren darum bemüht, die Bürgerinnen und
Bürger in unsere Politik mit einzubeziehen. Ob es die
mehrmals im Jahr durchgeführten Stadtgespräche der CDU
zu aktuellen Themen der Kommunalpolitik, die regelmäßige
Präsenz der Union an Informationsständen in den
Stadtteilen oder die Arbeit der CDU Stadträte in den
Ortsteilen sind, so ist die CDU vor Ort immer für die
Bürger ansprechbar und zum Dialog bereit.
„Gemeinsam für Overath“, ist unser Angebot an die
Wählerinnen und Wähler, weshalb die CDU als einzige
Partei im Kommunalwahlkampf in einer eigenen
Veranstaltungsreihe die Diskussion und den Dialog mit
den Menschen in den Ortsteilen gesucht hat. In allen
Stadtteilen hatten die Bürgerinnen und Bürger in den
letzten zwei Wochen die Möglichkeit nicht nur die
Kandidatinnen und Kandidaten der CDU kennenzulernen,
sondern auch in einem konstruktiven Dialog unser
Wahlprogramm zu diskutieren. Dies verstehen wir
Christdemokraten unter Bürgernahe und Bürgerbeteiligung.
Dazu
zählt auch, dass unsere Kandidatinnen und Kandidaten
fest in den Stadtteilen verwurzelt sind. Alle 19
CDU-Bewerber stammen aus ihren jeweiligen Stadtteilen
und sind jederzeit ansprechbar und informiert über das
Leben in ihren Wahlkreisen. „Wir brauchen kein
Navigationssystem, um unsere Wahlkreise zu finden“,
bemerkte kürzlich der Immekeppeler CDU Kandidat Hans
Müller und spielte damit darauf an, dass viele Bewerber
anderer Partei nicht in den Stadtteilen verwurzelt sind,
in denen sie kandidieren. Wenn Sie weiterhin Bürgernähe
in den Ortsteilen und eine kontinuierliche Förderung des
Gemeinschaftslebens für Overath befürworten, dann wählen
Sie am 30.August die CDU!
Hartmut Kohkemper
Stellv. CDU Vorsitzender
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