98 % für Wolfgang Bosbach -
erneute Kandidatur für den Bundestag unter Dach und Fach
"Einen besseren Start in den
Bundestagswahlkampf hätte es gar nicht geben können",
gratulierte Oliver Mohr, Vorsitzender der CDU Overath,
Wolfgang Bosbach zu diesem Traumergebnis bei der
parteiinternen Kandidatenkür für den Bundestag.
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| Wolfgang Bosbach |
Damit steht fest, dass der
amtierende, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete
Wolfgang Bosbach bei der Bundestagswahl am 27. September
2009 erneut als Kandidat der CDU für den
Rheinisch-Bergischen Kreis antreten wird. 98,2 Prozent
der erschienenen 225 Mitglieder stimmten für WoBo.
CDU-Kreisvorsitzender Rainer Deppe, der zur Versammlung
nach Odenthal eingeladen hatte, brachte die
Stimmungslage auf den Punkt: „Wir sind froh und stolz,
einen deutschlandweit so anerkannten und gleichermaßen
beliebten Mann wie Wolfgang Bosbach in unseren Reihen zu
wissen."
Bosbach, der seit 1987 mit seiner Frau Sabine
verheiratet und stolzer Vater von drei Töchtern ist,
bewirbt sich somit seit 1994 zum fünften Male um das
Direktmandat im Rheinisch-Bergischen Kreis. In seiner
gut 45-minütigen Rede lobte Bosbach die
Handlungsfähigkeit der Bundesregierung gerade in Zeiten
der globalen Finanzkrise. Gleichzeitig betonte er aber
auch, dass die Große Koalition in Berlin bei allen
Erfolgen der letzten drei Jahre keine Liebesheirat sei.
Mit dem Blick nach Hessen bekräftigte er seine
Überzeugung, „dass die SPD, wenn es politisch opportun
ist, auch auf Bundesebene mit der ehemaligen PDS
paktieren wird“. Daran hege er keinen Zweifel.
Erste Gratulanten nach der mit
stehenden Ovationen bedachten Bekanntgabe des
Wahlergebnisses waren Landrat Rolf Menzel, der
Europaabgeordnete Herbert Reul sowie die
Landtagsabgeordneten Rainer Deppe und Holger Müller.
Bosbach gab sich am Ende der Veranstaltung kämpferisch
und angriffslustig: „Die Menschen haben Sehnsucht nach
Werten und wollen Volksvertreter mit einem klaren
inneren Kompass. Die finden sie nur bei der CDU, denn
wir sind die Partei der Mitte!“
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